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So wird das Weihnachtsmenü zelebriert

An Weihnachten kommt die ganze Familie zusammen. Dieser Abend soll etwas ganz Besonderes werden und allen gut in Erinnerung bleiben. Dazu gehört natürlich nicht nur eine schöne und besinnliche Atmosphäre, sondern vor allem auch ein rundum passendes Weihnachtsmenü. Immer nur Gans mit Rotkohl und Kartoffeln ist auch langweilig. Was wird denn traditionell zu Weihnachten auf der Welt gegessen? Damit dieser Abend etwas ganz Besonderes wird, bedarf nur es nur ein wenig Organisation und Inspiration.

Die Vorbereitung ist das A und O

Bevor es überhaupt daran geht, das perfekte Weihnachtsmenü vorzubereiten, ist es wichtig, die Rahmenbedingungen zu klären. Wie viele Personen nehmen am Essen teil? Gibt es besondere Vorlieben, Allergien oder ähnliches? Wenn diese Fragen erst einmal geklärt sind, geht es darum, den passenden Ort für das Weihnachtsmenü zu bestimmen. Wer einen großen Esstisch hat, wird dieses Problem sicherlich nicht kennen. Bei einer kleineren Wohnung sollte man einen Beistelltisch organisieren, damit beispielsweise Getränke oder Brot auf einem separaten Tisch verstaut werden können.

Auch um das passende Besteck sollte man sich vorher kümmern. Mit dem einen oder anderen Haushaltsmittel lässt sich das Besteck nochmal auf Hochglanz polieren. Mit ein paar selbst gebastelten Servietten sieht das Besteck noch viel edler aus. Schön ist es auch, wenn man eigens für diesen Abend Menükarten anfertigen lässt. Diese kann man auch vom Design passend zu den Weihnachtskarten gestalten, die man später zu den Geschenken legt. Wer selbst nicht so kreativ ist, kann Weihnachtskarten online hier bestellen und so ein einheitliches Design sowohl für die Geschenk- als auch für die Menükarten festlegen. So verleiht man diesem Abend nicht nur das gewisse Extra, sondern die Gäste haben zudem schöne Erinnerungsstücke, die sie mit nach Hause nehmen können.

weihnachtsbraten

© st-fotograf – Fotolia.com

Das wird zu Weihnachten gegessen

Kartoffelknödel, Rotkohl und eine knusprige Weihnachtsgans oder auch Kartoffelsalat mit Würstchen – viele Familien haben an Weihnachten ein traditionelles Essen. Aber nicht für alle muss es am Heiligen Abend immer das gleiche Menü geben. Gerade zur Winterzeit gibt es beispielsweise eine Vielzahl an heimischem Gemüse, das sich wunderbar verarbeiten lässt. Nicht nur jede Region in Deutschland serviert seine weihnachtlichen Spezialitäten. Auch international kann man sich mal von den Speisen inspirieren lassen.

  • Italien: In Italien ticken die Uhren etwas anders. Nicht nur die Kinder bekommen erst am 6. Januar ihre Geschenke, wenn die Hexe Befana kommt. Auch wird der erste Weihnachtstag, also der 25. Dezember, weitaus mehr zelebriert als Heiligabend. Am 24.12. wird traditionell kein Fleisch, sondern Fisch in verschiedenen Variationen gegessen. Am “Pranzo di Natale” am 25.12. wird dann richtig aufgefahren. Mit kleinen Antipasti, einer Suppe und einem Teller Pasta beginnt das mehrgängige Menü. Zu den Fleischgerichten wie Lamm, Huhn und gegrillten Würstchen wird frisches Gemüse serviert und andere eingelegte Köstlichkeiten. Zum Abschluss des Menüs gibt es für alle ein Stück des traditionellen Weihnachtskuchens, Panettone, und einen Nocino. Die Nüsse für diesen Likör werden traditionell in der Nacht zum 24. Juni geerntet.
  • Island: Schon in der Vorweihnachtszeit werden leckere Ingwerplätzchen gebacken, die nicht nur von Kindern sehr geliebt sind. Eine weitere Spezialität, die zu keinem Weihnachtsessen in Island fehlen darf, ist das “Laufabraud”. Das sogenannte Schneeflockenbrot ist ein dünnes Fladenweißbrot, das in kunstvolle Ornamente und Bilder geschnitten wird. Das Brot schmeckt also nicht nur, sondern sieht auch noch gut aus.
  • Dänemark: Unsere dänischen Nachbarn servieren an Weihnachten ein uns nicht ganz unähnliches Menü. Gerne wird am Weihnachtsabend Gans, Ente oder Schweinebraten aufgetischt. Dazu gibt es natürlich Rotkohl und Kartoffeln. Als Nachspeise wird auf jeden Fall der “Ris à l’amande” serviert. In dem Reisbrei ist eine Mandel versteckt. Wer diese in seinem Essen findet, wird im kommenden Jahr Glück haben und bekommt vielleicht noch das eine oder andere Geschenk extra.
  • Litauen: In der Kirche gibt es bereits das erste Essen, was den Auftakt zu einem großen Menü bedeutet. Der sogenannte Gotteskuchen besteht aus Wasser und Mehl und ist in viereckige Platten geteilt. Zu Hause gibt es dann ein Festessen, das aus 12 Gerichten besteht. Diese stehen für jeden Monat des Jahres und bieten die ganzen Spezialitäten des Landes wie Fisch, Gemüse und Nüsse. Die Mohnmilchsuppe mit Minikuchenstücken ist eine ganz besondere Leckerei, die vor allem Kindern gefällt.
  • Mexiko: Kinder haben in Mexiko besonders viel Spaß an Weihnachten. Sie dürfen eine Pinata, eine aus Pappmaché hergestellte Figur, mit einem Stock schlagen, sodass die Figur auseinanderbricht und zahlreiche Süßigkeiten herausfallen. Für die Eltern gibt es lieber einen “Ponche”, ein punschartiges Getränk, mit dem Gebäck “Bunuelos”. Das Ölgeback erinnert an die deutschen Krapfen.


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